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Kategorie: Tipps zum Thema Auto

Alles was du über eine Auto Wasserpumpe wissen musst!

Alles was du über eine Auto Wasserpumpe wissen musst!

Die Wasserpumpe, die oft als Kühlmittelpumpe bezeichnet wird, zirkuliert flüssiges Kühlmittel durch den Kühler und das Motorkühlsystem und wird von dem Motor selbst angetrieben. Es stellt sicher, dass die Motortemperatur während des Betriebs auf einem sicheren Niveau gehalten wird. Wenn dies fehlschlägt, kann sich der Motor überhitzen und ernsthafte Schäden verursachen, wenn er nicht aktiviert wird.

Woher weiß ich, dass es Zeit ist, meine Wasserpumpe zu ersetzen?

Eine Pumpe, die schon ein wenig undicht ist, wird bald den Geist aufgeben. Eine, die grollende oder kreischende Geräusche macht, steht kurz davor, kaputt zu gehen. Ein weiteres Zeichen dafür, die Wasserpumpe zu ersetzen ist, wenn die Warnleuchte für die Motortemperatur auf dem Armaturenbrett aufleuchtet. Verunreinigtes Kühlmittel und Korrosion können dazu führen, dass Dichtungen und interne Pumpenteile ausfallen.

Warum muss ich meine Wasserpumpe wechseln?

Wasserpumpen müssen im Allgemeinen nicht ersetzt werden, solange keine Lecks entstehen oder die Pumpe vollständig ausfällt. Eine wichtige Ausnahme ist, wenn einige Wasserpumpen vom Zahnriemen und nicht vom Nebenantriebsriemen angetrieben werden. Hier empfehlen die meisten Mechaniker, die Pumpe gleichzeitig mit diesem Riemen zu ersetzen (und umgekehrt). Dies liegt daran, dass beide schwer zu erreichen sind und erhebliche Zeit- und Arbeitskosten für den Austausch erfordern.

Wie oft sollte ich meine Wasserpumpe austauschen?

Mit etwas Glück sollten Sie eine Wasserpumpe nicht ersetzen müssen, selbst wenn Sie ein Gebrauchtwagen schon seit zehn Jahren besitzen; sie halten in den meisten Fällen lange. Wenn Sie die oben aufgeführten Warnzeichen nicht sehen, müssen Sie diese normalerweise nicht austauschen, es sei denn, Sie ersetzen den Riemen, der sie antreibt.

Wie viel sollte ich bezahlen?

Die Reparaturkosten können davon abhängen, in welchem Ort Sie sich befinden und was repariert werden muss. Am besten suchen Sie eine Autowerkstatt auf, die Ihnen Angaben über die Kosten – abhänging von den bevorstehenden Reparturen – machen kann. In der Regel kosten diese Reparaturen zwischen 400 und 1000 Euro. Es kommt auch darauf an,welches Auto und Modell Sie fahren.

 

So geht Autositze reinigen richtig!

So geht Autositze reinigen richtig!

Je mehr Zeit die Menschen in ihrem Auto verbringen, desto dreckiger werden die Sitze und desto wahrscheinlicher werden sie von Flecken oder schlechtem Wetter befleckt. Egal, wie vorsichtig die Fahrer sind, irgendwann wird etwas auf die Sitze kommen, egal ob es ihre Schuld oder die des Beifahrer ist. Insbesondere Stoffsitze sind anfällig für Schmutz und Flecken, weil Stoff alles aufnimmt. Um das Innere des Autos schön zu erhalten, müssen die Sitze regelmäßig gereinigt werden. Darüber hinaus müssen die Sitze in einem guten Zustand gehalten werden, um den Wert des Fahrzeugs zu erhalten. Der Wert eines Fahrzeugs hängt nicht nur davon ab, wie der Motor läuft, sondern auch wie der Zustand im Innenraum ist. Käufer wollen auch ein Auto, das auch innen gut gepflegt wurde. Schließlich ist das Innere das, was die Besitzer am meisten sehen werden.

Um das Fahrzeug  zu pflegen, ist es wichtig, dass die Besitzer lernen, wie sie ihre Stoffsitze richtig reinigen. Es ist ein völlig anderer Prozess als das Reinigen von Ledersitzen oder Sitzbezügen. Beim Waschen von Stoffsitzen ist Vorsicht geboten, da diese beschädigt werden können.

Wir zeigen Ihnen wie man Autositze reinigen kann Schritt für Schritt.

Schritt 1: Saugen Sie das Auto aus

Vor der Reinigung sollte der gesamte Schmutz und Dreck aus dem  Fahrzeug entfernt werden. Stellen Sie sicher, dass Sie ein Hochleistungsstaubsauger mit einer großen Düse verwenden, damit Sie große Mengen an Dreck aufsaugen können. Die kleinen, handgehaltenen Staubsauger sind in Ordnung, um kleine Mengen Schmutz auf zu saugen, aber sie sind nicht sehr effektiv. Die leistungsstarken Sauger saugen den Schmutz aus Ritzen und Spalten, die sonst nicht erreicht werden können. Die meisten leistungsstarken Staubsauger haben auch verschiedene Düsen, die jeweils in verschiedene Bereiche gelangen können. Wer kein eigenen Staubsauger hat, kann zu einer Autowaschanlage gehen und dort die Münzautomaten benutzen.

Es mag überflüssig erscheinen, das gesamte Auto abzusaugen, nur um die Sitze zu reinigen, aber das ist ein wichtiger Schritt, weil es verhindert, dass Schmutz und Staub in der Luft zirkulieren und auf die Sitze gelangen, sobald sie nass sind.

Schritt 2: Entfernen Sie alle Gegenstände aus dem Auto

Als nächstes nehmen Sie alles aus dem Auto. Alle Dinge auf den Sitzen, wie die Spielzeuge für die Kinder, müssen entfernt werden, um an den Stoff zu kommen. Es ist auch eine gute Idee, loses Zubehör wie Wackelkopfdekorationen oder Dinge, die am Rückspiegel hängen, herauszunehmen. Diese Dinge müssen nicht unbedingt entfernt werden, aber da es schon schwer genug ist, sich in das Auto zu quetschen und die Sitze zu reinigen, ist es einfacher, weniger Dinge zu haben, die in die Quere kommen oder umgestoßen werden können.

Schritt 3: Tragen Sie den Autositze Reiniger auf

Es ist sehr wichtig, nur Autopolsterreiniger auf Stoffsitzen verwenden. Andere Reiniger, wie Teppichreiniger oder Waschseifen, können zu konzentriert sein und die Autositze beschädigen.

Nachdem Sie den Autopolsterreiniger zur Hand genommen haben, sprühen Sie ihn auf den Sitz auf. Wenn Sie einen Abschnitt nach dem anderen reinigen, können Sie die Kontrolle darüber behalten, was sie tun. Großflächiges Arbeiten  dazu führen, dass bestimmte Bereiche nicht schnell genug  durch gespült werden.

Halten Sie die Dose beim Sprühen weit genug vom Sitz entfernt, um nur einen leichten Nebel aufzutragen.  Achten Sie darauf, dass Sie die Autopolster nicht komplett durchnässen, da es ansonsten sehr lange dauern kann bis sie ausgetrocknet sind.

Sprit sparen einfach gemacht

Sprit sparen einfach gemacht

Auto fahren kann auf Dauer ein ziemlich teuerer Spaß sein, wenn man viel fährt. Die Sprit Preise steigen konstant an. Mittlerweile sind wir bei über 1,30 Euro für einen Liter Diesel und bei Benzin bis zu über 1,60 Euro.

Deshalb wird es umso wichtiger das Auto zu verstehen und wie man richtig Sprit sparend Autobahn, Landstraße, Stadtverkehr und im Stau fährt.

Ich habe lange recherchiert und möchte euch heute die besten Spirtspar Tipps vorstellen. Natürlich sind das alles nur allgemeine Tipps denn der größte Faktor der bei dem Spritverbrauch in Betracht gezogen werden muss ist die Motorisierung an sich.

Natürlich wird ein Polo mit 1,4 Liter Hubraum weniger in der Stadt verbrauchen als ein A6 3.0 TDI. Dennoch gibt es viele Sachen zu beachten um den Spritverbrauch egal bei welchen Auto zu minimieren. 

Tipp 1: Reifenluftdruck überprüfen

Es ist wichtig, dass immer genug Luft in den Reifen ist. Achtet darauf, dass die Reifen stets über genug Luftdruck im Reifen verfügen. Die entsprechenden Angaben zu den Reifen kriegt entweder direkt beim Reifenhersteller oder findet sie bei euch im Auto im Tankdeckel oder Türfalze.

Außerdem könnt ihr probieren aber bitte nur im Sommer im Winter ist es zu gefährlich: Erhört euren Reifendruck um 0,1 bis 0,2 Bar pro Reifen.

Dadurch habt ihr weniger Auflagefläche auf der Straße und somit auch weniger Reibung. Weniger Reibung bedeutet weniger Wiederstand und geringerer Widerstand bedeutet um einiges an eingesparten Treibstoff.

Achtet immer darauf, dass ihr hochwertige Reifen benutzt von namenhaften Herstellern wie Michelin oder Dunlop. Denn teure Reifen verfügen über eine bessere Gummimischung und erzeugen somit auch weniger Reibung und Widerstand auf dem Asphalt.

Ich weiß Dunlop Reifen sind teuer aber wenn man dadurch auf 100Km bis zu 1 Liter Sprit sparen kann, hat man die teuren Reifen innerhalb eines Jahres amortisiert.

Tipp 2: Richtig Schalten

Das hier ist wahrscheinlich der wichtigste Tipp von allen. Richtig Schalten. Der Motor erzeugt die Kraft und übersetzt Sie dann zum Getriebe. Das Getriebe setzt die Kraft um auf die Achsen und die Räder vom Auto drehen sich. Jetzt ist es wichtig, dass du lernst richtig zu schalten.

Die neuen Autos verfügen bereits über Schaltempfehlungen im Tacho und zeigen an wann man hochschalten sollte. An diese Empfehlung ist sich stets zu halten, denn diese System wurde von den Ingenieure  der Autohersteller höchstpersönlich ausgedacht. Und wer kann wohl besser an einem Auto den perfekten Moment zum Schalten berechnen um Sprit zu sparen beim Auto fahren als die Autohersteller selbst?

Bei alten Autos ist die Sache ein bisschen anders. Dort gibt es leider noch keine schlauen Tachos die einem beim fahren anzeigen wann man schalten muss. Dafür gibt es aber meinen Blog 😉

Bei Diesel-Fahrzeugen:

Bei Dieselmotoren auf der Autobahn empfehle ich stets bei 2500 Umdrehungen die Minute zu schalten. So kann das Auto optimal kraft entwicklen und gleichzeitig nicht zu viel Sprit fressen.

Innerorts sollte ihr den Diesel bei 2000 Umdrehungen die Minute hochschalten. Denn in der Stadt benötigt das Fahrzeug weniger Kraft.

 

Bei Benzin-Autos:

Der Benziner dreht von Natur aus höher. Denn der Benzinmotor entwickelt erst Kraft in dem oberem Drehbereich zwischen 3-6000 Umdrehungen die Minute. In der Stadt solltet ihr bei ungefähr 3000 Umdrehungen schalten und auf der Autobahn bei 4500 bis 5000 Umdrehungen.

Fazit

Zusammenfassend bedeutet das, achtet stets auf den richtigen Reifendruck. Wenn ihr möchtet könnt ihr sogar mehr Luft in die Autoreifen machen, aber dass dann auf eigene Gefahr.

Außerdem ist es wichtig, dass man den richtigen Schaltzeitpunkt bei seinem Auto findet. Meine Vorgaben sind sehr allgemein und passen nicht auf jede Marke, Motor oder Modell.

Versucht euer Fahrverhalten besser selber im Auge zu behalten so könnt ihr auch gute Sitaution feststellen wo ihr das nächste mal vielleicht doch lieber Sprit sparender mit eurem Auto fahren solltet.

Quellen-Angabe:

Süddeutsche Ratgeber über Spritsparen

Anleitung: Autoscheiben richtig putzen

Anleitung: Autoscheiben richtig putzen

Eine Autoscheibe oder auch Windschutzscheibe richtig zu reinigen braucht einiges an Aufwand. Dennoch sollte man diese Arbeit am Auto nicht unterschätzen denn eine klare Sicht während der Fahrt im Gebrauchtwagen ist sehr wichtig.

Bevor wir die Scheibe unseres Fahrzeug reinigen, fahren wir es einmal durch die Waschanlage. So entfernen wir den ganzen Dreck und Staub der sich über die Zeit auf den Fenstern angesammelt hat.

Nachdem wir das Auto durch die Waschanlage gefahren haben trocknen wir ab. Denn ansonsten haben wir Wasserflecken auf dem Lack und will denke ich niemand, der sein Gebrauchtwagen zu schätzen weiß.

Nun nehmen wir uns Autoscheiben Reiniger zur Hand und drei saubere Tücher. Man kann aber auch Küchenrolle benutzen.

Wir spüren den Fensterreiniger auf die Windschutzscheibe und reiben dann die Autoscheibe vollkommen trocken.

So gehen wir vor bis alle Scheiben komplett sauber und trocken sind.

Noch einmal die Kurzfassung:

  1. Auto durch die Waschanlage fahren
  2. Den Gebrauchtwagen vollständig abtrocknen
  3. Fensterreinigungsmittel und Tücher oder Küchenrolle bereit legen
  4. Alle Scheiben einsprühen
  5. Danach alle nassen Fenster mit Tuch oder Küchenrolle abtrocknen

Ich hoffe ich konnte dem ein oder anderen Autobesitzer mit dieser Anleitung behilflich sein.

So oft sollten Sie das Kühlmittel bei ihrem Gebrauchtwagen wechseln!

So oft sollten Sie das Kühlmittel bei ihrem Gebrauchtwagen wechseln!

 

Bei einigen Autos wird empfohlen, das Kühlmittel alle 30.000 Kilometer zu wechseln. Für andere ist das Wechseln des Kühlmittels nicht einmal im Wartungsplan.

Zum Beispiel sagt Hyundai, dass das Kühlmittel (was viele als „Frostschutzmittel“ bezeichnen) in den meisten seiner Modelle nach den ersten 60.000 Kilometer und dann alle 30.000 Kilometer ersetzt werden sollte. Bei einigen Mercedes-Benz Modellen beträgt der Intervall alle 30.000 Kilometer, bei anderen Modellen 120.000 Kilometer oder alle 12 Jahre. Bei noch einem anderen Mercedes sind es 150.000 Kilometer oder 15 Jahre.

Einige Hersteller empfehlen, die Kühlflüssigkeit häufiger bei Fahrzeugen zu wechseln, die „schwerer Arbeit“ ausgesetzt sind, wie z. B. häufiges Auto Abschleppen. Der Wartungsplan von Chevrolet sieht jedoch den Wechsel von Kühlflüssigkeit erst alle 150.000 Kilometer vor egal welche Aktivität mit dem Gebrauchtwagen ausgeübt wird.

Viele Service-Werkstätten und auch einige Autohändler, die Autos mit „lebenslanger“ Kühlflüssigkeit verkaufen sagen, dass Sie es öfter tun sollten, als der Wartungsplan empfiehlt, wie alle 30.000 oder 50.000 Kilometer.

Warum überhaupt das Kühlmittel vom Motor wechseln?

Hier ist der Grund: Die meisten Fahrzeuge verwenden langlebiges Motorkühlmittel (in der Regel eine 50/50 Mischung aus Frostschutzmittel und Wasser), die bei heißem Wetter und bei kalter Witterung bei wenig oder gar keiner Wartung über mehrere Jahre Schutz für den Motor bieten. Moderne Fahrzeuge haben auch längere Intervalle zwischen Flüssigkeitsaustausch aller Art, teilweise deshalb, weil Umweltgesetze die Autohersteller unter Druck gesetzt haben. Die Menge an Abfallflüssigkeiten zu verringern, die entsorgt oder recycelt werden müssen.

Kühlmittel kann sich im Laufe der Zeit verschlechtern und sollte getestet werden, um zu sehen, ob es immer noch gut ist, da es nur schwer vom Aussehen zu unterscheiden ist. Selbst wenn die Tests zeigen, dass der Kühl- und Frostschutz noch ausreichend sind, kann Frostschutzmittel im Laufe der Zeit sauer werden und seine rosthemmenden Eigenschaften verlieren, wodurch Korrosion im Motor und Getriebe des Autos verursacht wird.

Korrosion kann den Kühler, die Wasserpumpe, den Thermostat und andere Teile des Kühlsystems beschädigen, so dass das Kühlmittel in einem Fahrzeug mit mehr als etwa 50.000 Kilometer auf dem Tacho regelmäßig getestet werden sollte. Das heißt, nach Anzeichen von Rost Ausschau zu halten und sicherzustellen, dass der Kühl- und Überhitz Schutz ausreichend ist, auch wenn das Kühlsystem einwandfrei funktioniert.

Es kann mit Teststreifen überprüft werden, die Säure messen und mit einem Auto Kühlmittel Tester , das den Gefrier- und Überhitz Schutz misst.

Wenn sich die Korrosionswerte sich verschlechtert haben, sollte das Kühlmittel gewechselt werden. 

Das Kühlsystem muss möglicherweise auch gespült werden, um Verunreinigungen zu entfernen, unabhängig davon, was der Wartungsplan erfordert oder wie viele Kilometer sich auf dem Kilometerzähler befinden.

Auf der anderen Seite, wenn die Tests zeigen, dass das Kühlmittel immer noch seine Arbeit macht und keine Korrosion zulässt, kann es eine Geldverschwendung sein, es häufiger zu wechseln als vom Hersteller empfohlen.

Warum ist eine Autoversicherung so wichtig?

Warum ist eine Autoversicherung so wichtig?

Jaja man kennt es – Deutschland liebt Bürokratie. Doch wieso ist die Autoversicherung denn so wichtig und welche Arten von Autoversicherungen gibt es alles?

Die Autoversicherung an sich

Eine Auto Versicherung greift bei einem Unfall, einem defekten Auto oder einem kaputten Fahrzeug. Wer die Schuld für diesen Schaden trägt ist zweitrangig. Die Versicherung des Gebrauchtwagen zahlt alle defekte an einem Auto.

Dafür muss man aber jeden Monat einen gewissen Betrag an die Firma bezahlen. In Deutschland ist es Pflicht das jedes KFZ versichert ist. Ansonsten darf es nicht auf öffentlichen Straßen bewegt werden.

So viel zur KFZ Versicherung.

Verschiedene Arten der Versicherung

Es gibt einmal die Haftpflichtversicherung. Diese Autoversicherung zahlt nur die Schäden die an einemAuto von ihnen verursacht wurden. Mehr nicht. Meistens wird dann auch der Monatliche Beitrag erhöht.

Die Vollkaskoversicherung bezahlt bei zu gut wie jedem Defekt. Also wenn Sie bei der nächsten Ampel jemanden mit 100Km/h in die Autotür fahren bezahlt diese es auch. Für ihr Fahrzeug sowie für das Unfallauto.